Programme for International Student Assessment (PISA)

PISA (Programme for International Student Assessment) ist eine von der OECD organisierte, internationale Schulleistungsstudie, die seit dem Jahr 2000 alle drei Jahre durchgeführt wird.

In der Schweiz ist PISA ein gemeinsames Projekt von Bund und Kantonen. Die Kantone sind durch die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren(EDK) und der Bund durch das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation(SBFI) vertreten. Das IBE stellt gemeinsam mit dem Service de la recherche en éducation(SRED) in Genf, dem Centro innovazione e ricerca sui sistemi educativi(CIRSE, SUPSI-DFA) in Locarno sowie der Pädagogischen Hochschule des Kantons St. Gallen(PHSG) das Konsortium PISA.ch. Das IBE ist primär für das Stichprobenverfahren, das Datenmanagement sowie die Administration der Studie zuständig.

Mit PISA werden alltags- und berufsrelevante Kompetenzen von 15-jährigen Schülerinnen und Schülern in Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften sowie diverse bildungspolitisch relevante Hintergrundinformationen zu Schulen und Schülerschaft erhoben. An der sechsten PISA-Erhebung im Jahr 2015 haben weltweit ca. 510'000 Jugendliche aus 72 Ländern teilgenommen.

Dauer: seit 2000

Projektbearbeitung IBE: Martin Verner (Projektleitung), Barbara Baumann, Susanne Ender (Projektmanagement), Leonardo Meiler (IT)

Auftraggeber: Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) sowie Staatssekretariat für Bildung und Forschung und Innovation (SBFI)

Kontakt: Martin Verner

Publikationen

Alle Publikationen der Schweiz und der OECD zu den PISA-Erhebungen 2000 bis 2015 finden Sie auf der Webseite pisa.educa.ch.